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Es sind 17 Einträge im Gästebuch vorhanden

Klaus-Heinz Maull schrieb am 25.02.2012 um 20:55 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Dr. jur. Heinz Maull, geb. 15.3.1900 in Lennep, Deutschland, war im 2. Weltkrieg Soldat im Art.-Regt. 148 der 48.Infanteriedivision der Wehrmacht. Sie war Ende 1944 aus Frankreich nach Trentchin in der Slowakei verlegt worden, zog sich dann über Hollabrunn bis nach Freistadt zurück, wo ihre Reste an die Russen übergeben wurden. Seit dem Rückzug in Österreich ist mein Vater vermißt. Meine Frage ist, ob vielleicht mein Vater als Beerdigter in Ihren Gräberlisten vorhanden ist? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen, Klaus Maull.



Klaus-Heinz Maull schrieb am 25.02.2012 um 20:55 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Dr. jur. Heinz Maull, geb. 15.3.1900 in Lennep, Deutschland, war im 2. Weltkrieg Soldat im Art.-Regt. 148 der 48.Infanteriedivision der Wehrmacht. Sie war Ende 1944 aus Frankreich nach Trentchin in der Slowakei verlegt worden, zog sich dann über Hollabrunn bis nach Freistadt zurück, wo ihre Reste an die Russen übergeben wurden. Seit dem Rückzug in Österreich ist mein Vater vermißt. Meine Frage ist, ob vielleicht mein Vater als Beerdigter in Ihren Gräberlisten vorhanden ist? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen, Klaus Maull.



Valery Korobeynyk schrieb am 31.01.2012 um 21:23 Uhr

Sehr geehrte weltbekannten Österreichisches Schwarzes Kreuz ,

In unserem Kobeljaky Rayon, Poltawa Gebiet, Ukraine im Dorf Lishchynivka gibt es große Deutsche Friedhof nach dem ehemaligen Deutschle Lager Nr. 136, Spec.hospital Nr. 3780 wo gibt es 523 Gräber von ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen von 2-nd Weltkrieg.
Leider scheint es mir, dass nur 3 Familien von ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen (Pessel Otto, Edmund Lohmeyer und Lang Xaver) wissen in bis zu diesem Zeitpunkt über diese Gräber.

Ich werde mehr als froh, wenn vielleicht auch mit Ihrer Hilfe es werde möglicherweise zur Ruhe 520 Angehörigen der ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen finden, zumindest diejenigen, die in Österreich geboren wurden :
Rajden Johann, soldat, (1908 – 26.12.1944),
Will Hans, sergant, (1914 – 05.01.1945),
Lajl Karl, soldat, (1924 – 05.01.1945),
Ergtergard Patel, sergant, (1914 – 17.01.1945),
Pruss Ferenz, Soldat, (1917 – 19.02.1945),
Prachter Kandirich Alois, im Russisch – starschina, (1920 – 03.03.1945),
Hager Fritz Andrians, soldat, (1899 – 09.03.1945), Wimler Alfred Alfred, obergefr., (1923 – 13.03.1945),
Flojtaker Alois Eduard, obergefr., (1905 – 25.03.1945),
Topfel Franz Franz, obergefr., (1919 – 27.06.1945).

Meine Fragen sind:
1. Wo waren sie aus?
2. Wie wirklich kann finden ihre Angehörigen als Ich fürchte, sie einfach wissen nicht über reale letzten Platz in dieser Welt ihrer Väter, Brüder oder Großväter?

Kann mir jemand weiterhelfen? Kann mir irgendjemand einen Tip oder fundierte Hinweise geben? Ich bin für jede Hilfe dankbar.


Ich kenne und verstehe nicht so schlecht Deutsch, aber leider schriftlich in Deutsch ist ziemlich problematisch für mich, deshalb ich bitte um Entschuldigung für Fehler, aber ich hoffe, dass Sie können mein Brief lessen und verstehen.

Mit den besten Wünschen und der Hoffnung aus kleinen ukrainischen Stadt Kobeljaky.
Danke im Voraus und mit freundlichen Grüßen,

Herr Valery Korobeynyk
Stellvertreter des Kobeljaky Stadt Rat
Vorsitzender der Kommission der Freundschaft
Singen (Hohentwiel)-Kobelyaky
E-mail: valeryskor@yahoo.com



Alfred Forstner schrieb am 12.11.2011 um 09:25 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren des ÖSK,

erlaube mir, Ihnen zu Ihrer ehrwürdigen Tätigkeit zu gratulieren. Mit meier Unterstützung dürfen Sie wiederum rechnen.
Mit freundlichen Grüssen

Alfred Forstner, Vzlt a. D.
NÖKB OV Furth bei Göttweig
Kassier



Max Mustermann schrieb am 06.05.2011 um 14:29 Uhr

Die Arbeit die Sie alle leisten, ist hoch zu würdigen.
Hochachtungsvoll und mit besten Grüssen.



Josef Heidenreichstein schrieb am 31.01.2011 um 16:11 Uhr

Die letzte Zeitung ist wieder ein echter Hammer.
Danke auch an Oberst Fitz für seine fundierten Berichte. Nur die "Rainer" werden schön langsam langweilig. Schön, dass sie schon im Jahr 1918 sind. Bitte nicht wörtlich abschreiben.
lg
Josef von Heidenreichstein



Josef Heidenreichstein schrieb am 08.05.2010 um 10:18 Uhr

liebe leute, diese hompage ist auf einen hohen (technischen) level.
hätte das dem ösk gar nicht zugetraut.
lg
josef



Dkfm. Dieter Preiß schrieb am 29.08.2008 um 11:16:31 Uhr

Anbei stelle ich den Brief an die Reisekollegen der Stalingrad-Reise 2008 ins Gästebuch...
Lieber Otto,
sehr geehrte Reisekollegen!

Wie ich Euch versprochen habe, schicke ich in beiliegend die Adressenliste und die CD mit den Fotos, welche Ivan erstellt hat. Vorweg, sollte es technische Probleme damit geben (dies kann leicht vorkommen), bitte nicht scheuen und mich zu kontaktieren, ich sende dann natürlich gerne eine Ersatz-CD zu.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, und euch noch ein paar Worte und Gedanken zu der Reise mitteilen:

Es sind jetzt schon ein paar Tage seit der Rückkehr vergangen, und man beginnt erst langsam zu verarbeiten, wie schön, interessant und toll die Reise war.
Ich möchte Dir, lieber Otto, recht herzlich für die Organisation der Reise danken. Es war sowohl vom Ablauf, von den „Ruhepausen“ als auch von der ganzen Organisation her einfach meisterhaft „gemanagt“. Es gehört sehr viel dazu, 28 Personen zu dirigieren, zusammen zu halten – habe Dank, dass Du uns alle wieder wohlbehalten nach Österreich zurück gebraucht hast.
Ein Dank gilt aber auch der Gruppe, die wirklich (mit ganz wenigen „Aus- und Umfallern“) an Disziplin, an Kompromissbereitschaft und auch an Toleranz ganz stark war. Wir waren zu Beginn der Reise eine „Horde“ von 29 Personen, aus den verschiedensten deutschsprachigen Gebieten. Aber mit viel Neugierde, mit Interesse an dem Andern, und vorallem auch mit der Bereitschaft des „Aufeinander zugehens“ ist es uns gelungen, eine richtige Gemeinschaft zu werden, wo sicher viele Kontakte und Freundschaften auch in Zukunft bestehen werden.

Es ist mir aber auch ein Anliegen, noch meine Gedanken zu der Arbeit des Österr. Schwarzen Kreuzes niederzuschreiben. In der heutigen Zeit und vor allem in meiner Generation hört man oft das Argument: „Das Ganze ist 65 Jahre her – lassen wir das endlich ruhen und vergessen wir endlich, was dazumal war!“. Ich finde, diese Argumente sind nicht richtig und auch nicht gut. Man sagt auch in einer Liebesbeziehung von zwei Menschen, man soll verzeihen, aber man muss nicht vergessen. Dieses Credo finde ich auch für das Schwarze Kreuz irgendwie treffend. Man soll die Fehler eines anderen Volkes verzeihen können, aber die Betroffenen keinesfalls vergessen. Es wäre sicher nicht in ihrem Sinne gewesen, und auch die Angehörigen haben ein Recht darauf, ihren Vorfahren ein würdiges Andenken zu gewähren.

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles erdenklich gute, bleibt vor allem gesund und zufrieden. Ich freue mich darauf, mit Euch in Kontakt zu bleiben und werde mich auch bemühen, diese Kontakte zu pflegen.

Alles Liebe,







Georgeacopol, Dr. Ute schrieb am 18.04.2008 um 11:43:27 Uhr

Hinweis für Suchende: Das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, www.bik.ac.at, stellt eine Liste der für die Gräbersuche wichtigen Institutionen zur Verfügung: Unter "Anfragen" herunterzuladen ist das File "Formulare_vermisstensuchorgane.pdf ".



Ernst Gimplinger schrieb am 08.03.2008 um 14:05:54 Uhr

Alle diejenigen, die Gräber suchen, bitte auch mal bei www.volksbund.de Gräbersuche reinschauen. Hier habe ich für mehr als 2.000 Gefallene die letzte Ruhestätte gefunden. Wichtig: viele Begräbnisplätze gibt es gar nicht mehr. Wer weiß z.B. heute noch, wo der Lazarett-Friedhof am Flugplatz Rshev war? Der Volksbund hat auch die Unterlagen des 1. Weltkrieges. Da habe ich einen österreichischen Verwandten gefunden der in Frankreich gefallen ist. Mit Friedhof und Grabangaben.
Viel Erfolg an alle suchenden.